Außerbetriebliche Ausbildung mit miesem Image

Jugendliche, die eine staatlich geförderte Ausbildung absolvieren, haben später schlechtere Chancen am Arbeitsmarkt als nach einer betrieblichen Ausbildung. Das schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und bezieht sich dabei auf eine Studie zum ostdeutschen Ausbildungsmarkt des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle an der Saale.

Gelesen im G.I.B.-Newsletter Nr. 200. Den vollständigen Artikel finden Sie hier

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