Außerbetriebliche Ausbildung mit miesem Image

Jugendliche, die eine staatlich geförderte Ausbildung absolvieren, haben später schlechtere Chancen am Arbeitsmarkt als nach einer betrieblichen Ausbildung. Das schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und bezieht sich dabei auf eine Studie zum ostdeutschen Ausbildungsmarkt des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle an der Saale.
Gelesen im G.I.B.-Newsletter Nr. 200. Den vollständigen Artikel finden Sie hier

Gesetzlicher Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche?

Eine Studie zur wirtschaftlichen Lage der Beschäftigten in der Weiterbildung macht deutlich, wie schwierig die Situation für viele der rund 650.000 Lehrenden aktuell einzuschätzen ist. Unter ihnen sind noch nicht einmal 15 Prozent auf sozialversicherungspflichtiger Basis beschäftigt. Viele Lehrende müssen, um ein existenzsicherndes Einkommen zu erwirtschaften, mehrere Vertragsverhältnisse eingehen.

Mehr Geld für Auszubildende

Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009: Stärkster Anstieg seit 14 Jahren
679 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2009 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 3,3 % und damit deutlich mehr als im vorangegangenen Jahr mit 2,0 % (siehe Schaubild 1 in dieser PDF-Datei).

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