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	<title>Die hiba bloggt</title>
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	<description>Informationen und Geplauder zum Thema Weiterbildung mit der hiba GmbH &#38; Co. KG</description>
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		<title>Allen Jugendlichen faire Chancen eröffnen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeits- und Ausbildungsmarktpolititk]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[
fördert Modellversuche:
Fachkräfte für die Zukunft gewinnen – allen Jugendlichen faire Chancen eröffnen
Angesichts der künftigen demografischen Entwicklung müssen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte aktiv sein.
Für die Betriebe ist es eine große Herausforderung, allen Jugendlichen eine faire Chance für eine qualifizierte Ausbildung zu bieten und den Fachkräftebedarf auf hohem Niveau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-full wp-image-438 alignnone" title="bibb_logo_287breit_40hoch" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/bibb_logo_287breit_40hoch1.gif" alt="bibb_logo_287breit_40hoch" width="287" height="40" /></strong><br />
fördert Modellversuche:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fachkräfte für die Zukunft gewinnen – allen Jugendlichen faire Chancen eröffnen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-442" style="margin-right: 10px;" title="Ausbildungsplatz" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/lehrstelle_DSCN2521-300x239.jpg" alt="Ausbildungsplatz" width="300" height="239" />Angesichts der künftigen demografischen Entwicklung müssen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte aktiv sein.</p>
<p style="text-align: left;">Für die Betriebe ist es eine große Herausforderung, allen Jugendlichen eine faire Chance für eine qualifizierte Ausbildung zu bieten und den Fachkräftebedarf auf hohem Niveau zu sichern.</p>
<p style="text-align: left;">Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen oder schon in Ausbildung sind, unterscheiden sich z.B. in der Vorbildung, im Alter oder durch einen Migrationshintergrund, in der Ausbildungsreife sowie in spezifischen Kompetenzen und Begabungen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Betriebe müssen diese vielfältigen, unterschiedlichen Voraussetzungen stärker berücksichtigen und nutzen. Nur so können sie auch in Zukunft Fachkräfte gewinnen und wettbewerbsfähig bleiben. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) fördert daher aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Modellversuche zum Thema  „Neue Wege in die duale Ausbildung – Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung“.<br />
<span id="more-429"></span><br />
Im neuen Förderschwerpunkt sollen innovative Ansätze von Unternehmen und anderen Akteuren der beruflichen Bildung wissenschaftlich begleitet und modellhaft weiter entwickelt werden, die individuelle Förderung und soziale Orientierung verbinden.</p>
<p style="text-align: left;">Gefördert werden die Modellversuche in einem zweistufigen Verfahren mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten. Die Mitwirkung von KMU, auch in Kooperationen, wird ausdrücklich begrüßt. In den Modellversuchsskizzen ist zu berücksichtigen, dass sich Heterogenität in verschiedenen, vorstehend beispielhaft genannten biografischen Merkmalen zeigt. Hier besteht ein besonderer und differenzierter Förderbedarf.</p>
<p style="text-align: left;">Modellversuchsskizzen können bis zum 3. August eingereicht werden, förmliche Förderanträge sind dann in einem zweiten Schritt zu stellen. Näheres regeln die Förderrichtlinien, die unter <a title="BIBB Modelversuch" href="http://www.bibb.de/modellversuch" target="_blank"> www.bibb.de/modellversuche</a> sowie im Bundesanzeiger (Ausgabe 98 vom 06.07.2010) zu finden sind.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen zum Thema Heterogenität unter <a href="http://www.agbfn.de/heterogenitaet" target="_blank">www.agbfn.de/heterogenitaet</a></p>
<p style="text-align: left;">____</p>
<p style="text-align: left;">Quelle: BIBB Pressemitteilung 30/2010 vom 08.07.2010<br />
Bild: (c) S. Hofschlaeger / <a href="http://pixelio.de">pixelio.de</a></p>
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		<title>Ausbildungsbeteiligung ausländischer Jugendlicher zu niedrig</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[BIBB-Analyse: Trotz steigender Ausbildungsbeteiligung bleibt Anteil ausländischer Jugendlicher zu niedrig

Rund 65 % der Jugendlichen in Deutschland gehen den Weg in die duale, das heißt auf betriebliche Ausbildung und Berufsschule gestützte Berufsausbildung.
Eine Berechnung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Ausbildungsbeteiligung zeigt jetzt: Während sich der Anteil unter den Jugendlichen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Jahr 2008 nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BIBB-Analyse: Trotz steigender Ausbildungsbeteiligung bleibt Anteil ausländischer Jugendlicher zu niedrig<br />
</strong><br />
Rund 65 % der Jugendlichen in Deutschland gehen den Weg in die duale, das heißt auf betriebliche Ausbildung und Berufsschule gestützte Berufsausbildung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-422" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="bilderbox_gratis_nl_05_2009" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/bilderbox_gratis_nl_05_2009-300x202.jpg" alt="bilderbox_gratis_nl_05_2009" width="300" height="202" />Eine Berechnung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Ausbildungsbeteiligung zeigt jetzt: Während sich der Anteil unter den Jugendlichen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Jahr 2008 nur geringfügig verändert hat, gibt es bei den Jugendlichen mit ausländischem Pass einen deutlichen Anstieg der Ausbildungsbeteiligungsquote – sowohl bei den Männern (+ 5 %) als auch bei den Frauen (+ 8 %).</p>
<p>Allerdings sind die Ausgangswerte für diesen Anstieg sehr niedrig: So ist der Anteil unter den ausländischen Jugendlichen, die einen Ausbildungsvertrag im dualen System abschließen, auch weiterhin nur halb so groß wie unter den deutschen, und dies, obwohl der Wunsch nach einer betrieblichen Ausbildung bei beiden Gruppen mit rund 60 % gleich hoch liegt.<br />
<span id="more-419"></span></p>
<p>Das BIBB berechnet jährlich den Indikator der Ausbildungsbeteiligung Jugendlicher (Basis: Berufsbildungsstatistik und Bevölkerungsfortschreibung der statistischen Ämter des Bundes und der Länder).</p>
<p>Im Jahr 2008 schlossen von den männlichen Jugendlichen mit deutschem Pass 77,9 % einen Ausbildungsvertrag ab; bei denen mit ausländischem Pass waren es dagegen nur 35,4 %.</p>
<p>Auch bei den ausländischen Frauen ist der Anteil mit 28,9 % nur halb so hoch wie bei den deutschen (58 %). Trotz der Steigerung gegenüber dem Vorjahr bleibt der Weg der Integration von Jugendlichen mit ausländischem Pass in das duale Berufsbildungssystem also noch weit.</p>
<p>Auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der in wenigen Jahren dazu führen kann, dass eine zu geringe Zahl junger Leute in Ausbildung geht und dadurch den Betrieben qualifizierter Nachwuchs fehlt, appelliert Prof. Dr. Reinhold Weiß, Forschungsdirektor des BIBB, an die Unternehmen:</p>
<p>&#8220;Wir werden den Fachkräftebedarf zukünftig nur decken können, wenn wir mehr Jugendliche gewinnen, die bislang keine duale Ausbildung gemacht haben&#8221;.</p>
<p>Eine frühe und praxisnahe Information an den Schulen, größeres Engagement und Flexibilität bei den Jugendlichen, vor allem aber auch eine größere Bereitschaft von Betrieben, auf Jugendliche zuzugehen, sind unerlässlich.“</p>
<p>Die Berechnungen des BIBB zur Ausbildungsbeteiligung finden Sie in der Ausgabe 3/2010 der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis“ (BWP) online unter <a href="http://www.bibb.de/bwp/ausbildungsbeteiligung " target="_blank">www.bibb.de/bwp/ausbildungsbeteiligung </a></p>
<p>Weitere Informationen und Analysen enthält die vorläufige Fassung des BIBB-Datenreports 2010 unter <a href="http://www.bibb.de/datenreport" target="_blank">www.bibb.de/datenreport</a></p>
<p>Quelle: BIBB Pressemitteilung 25/2010 vom 15.06.2010<br />
Bildquelle: BilderBox.com/Gratisfoto</p>
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		<title>Ohne Moos &#8211; nichts Los</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld spielt eine Rolle: Auszubildende sind mit ihrer Vergütung oft unzufrieden – ein Viertel geht nebenbei jobben
Bereits in der Ausbildung „eigenes Geld“ zu verdienen, stellt für junge Menschen einen Pluspunkt der dualen Berufsausbildung dar und beeinflusst oftmals ihre Bildungsentscheidung.
Allerdings sind viele Auszubildende mit der Höhe ihrer Ausbildungsvergütung nicht zufrieden: zwei von drei Auszubildenden empfinden ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geld spielt eine Rolle: Auszubildende sind mit ihrer Vergütung oft unzufrieden – ein Viertel geht nebenbei jobben</strong></p>
<p>Bereits in der Ausbildung „eigenes Geld“ zu verdienen, stellt für junge Menschen einen Pluspunkt der dualen Berufsausbildung dar und beeinflusst oftmals ihre Bildungsentscheidung.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-412 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Eurogeldscheine" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/bilderbox_gratis_10_kln-300x200.jpg" alt="Eurogeldscheine" width="240" height="160" />Allerdings sind viele Auszubildende mit der Höhe ihrer Ausbildungsvergütung nicht zufrieden: zwei von drei Auszubildenden empfinden ihre Vergütung als zu niedrig. Häufig reicht den Jugendlichen die Ausbildungsvergütung nicht für ihre Grundversorgung und ihre individuellen Bedürfnisse aus. Daher geht rund jede/-r Vierte von ihnen neben der Ausbildung jobben. Dies sind weitere Ergebnisse der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführten Studie „Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden“ – veröffentlicht in der neuesten Ausgabe des BIBB REPORT 14/10. Für die Studie hat das BIBB rund 6.000 Auszubildende aus dem zweiten Ausbildungsjahr in 15 stark besetzten Ausbildungsberufen befragt.<span id="more-410"></span></p>
<p>Die von den Betrieben in den verschiedenen Branchen gezahlten Ausbildungsvergütungen variieren sehr stark. Für 93 % der befragten Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr bewegen sich die Monatsbeträge zwischen 300 und 700 Euro netto – also nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen und gegebenenfalls Lohnsteuerzahlungen. Für 5 % der Jugendlichen liegt der Netto-Verdienst unter 300 Euro, 2 % erhalten mehr als 700 Euro netto. Im Durchschnitt kommen die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr auf eine monatliche Netto-Vergütung von 478 Euro.</p>
<p>Ein Drittel der Auszubildenden ist mit der Ausbildungsvergütung zufrieden und schätzt diese als „sehr gut“ (9 %) oder „gerade richtig“ (24 %) ein. Die Mehrheit (67 %) ist hingegen unzufrieden und beurteilt die Beträge als „zu niedrig“. Ob Auszubildende mit ihrer Vergütung zufrieden sind oder nicht, hängt erwartungsgemäß stark von deren Höhe ab: Erhalten Auszubildende monatlich über 700 Euro netto, so ist die Chance, dass sie hiermit zufrieden sind, 17-mal höher als wenn sie nur 300 Euro netto oder weniger bekommen.</p>
<p>Für die Zufriedenheit der Jugendlichen ist jedoch nicht allein die Vergütungshöhe ausschlaggebend. Viele weitere Faktoren spielen eine wichtige Rolle. Von besonderer Bedeutung ist dabei laut BIBB-Analyse, wie hoch die Auszubildenden ihre Arbeitsleistung bewerten, die sie für den Betrieb erbringen. Die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr fühlen sich in ihrem Betrieb oft bereits wie eine Fachkraft eingesetzt. Ihrer Einschätzung nach entfällt ein großer Teil ihrer betrieblichen Ausbildungszeit – durchschnittlich 43 % – auf Tätigkeiten, die sie schon genauso gut und schnell wie ihre fertig ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen erledigen.</p>
<p>Weitergehende Informationen enthält der neue BIBB REPORT, Heft 14/10 zum Thema „Geld spielt eine Rolle!</p>
<p>Sind Auszubildende mit ihrer Vergütung zufrieden?“. Die Ausgabe kann im Internetangebot des BIBB kostenlos unter <a href="http://www.bibb.de/bibbreport" target="_blank">http://www.bibb.de/bibbreport</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Quelle: BIBB Pressemitteilung 26/2010 vom 16.06.2010<br />
Bildquelle: BilderBox.com/Gratisfoto</p>
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		<title>Wettbewerb „MyAusbildungPlus“</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettbewerb „MyAusbildungPlus“ gestartet:
BIBB sucht Erfahrungsberichte von Auszubildenden und Studierenden
AusbildungPlus sucht Eure Erfahrungsberichte zu Ausbildungsangeboten mit  Zusatzqualifikation und dualen Studiengängen.
Schreibt um die Wette, denn andere Jugendliche wollen erfahren :

Was hat Dir Deine Zusatzqualifikation gebracht?
Wie hast Du Studium und Ausbildung unter einen Hut gebracht?
Wie profitierst Du von der Verknüpfung von Theorie und Praxis?
Wo hast Du Deinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wettbewerb „MyAusbildungPlus“ gestartet:<br />
BIBB sucht Erfahrungsberichte von Auszubildenden und Studierenden</strong></p>
<p>AusbildungPlus sucht Eure Erfahrungsberichte zu Ausbildungsangeboten mit  Zusatzqualifikation und dualen Studiengängen.<br />
Schreibt um die Wette, denn andere Jugendliche wollen erfahren :</p>
<ul>
<li>Was hat Dir Deine Zusatzqualifikation gebracht?</li>
<li>Wie hast Du Studium und Ausbildung unter einen Hut gebracht?</li>
<li>Wie profitierst Du von der Verknüpfung von Theorie und Praxis?</li>
<li>Wo hast Du Deinen dualen Studienplatz gefunden?</li>
</ul>
<p><span id="more-400"></span></p>
<p>„Du hast während Deiner gerade laufenden oder vor kurzem abgeschlossenen Berufsausbildung eine Zusatzqualifikation erworben – zum Beispiel eine Sprache erlernt, warst im Ausland oder hast spezielle Fachkenntnisse erworben, die über Deinen eigentlichen Ausbildungsplan hinausgingen? Oder Du absolvierst gerade zeitgleich eine Ausbildung und ein Studium oder hast diesen dualen Studiengang gerade beendet?“ Dann, so heißt es im Ausschreibungstext weiter, ist dieser Wettbewerb genau richtig für Dich. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn möchte an Euren Erfahrungen teilhaben und sie für andere Jugendliche nachvollziehbar und erlebbar machen. Die Berichte können online eingereicht werden.</p>
<p>Für die drei besten Einsendungen winken attraktive Geldpreise (1. Preis:  500 Euro, 2. Preis: 300 Euro, 3. Preis: 100 Euro).</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 15. August 2010. Alle Informationen rund um den Wettbewerb und die Teilnahmebedingungen stehen unter <a href="http://www.myausbildungplus.de" target="_blank"> www.myausbildungplus.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die besten Beiträge werden auf dem BIBB-Portal<a href="http://www.ausbildungplus.de" target="_blank"> www.ausbildungplus.de</a> veröffentlicht. Interessierten Jugendlichen wird so die Möglichkeit geboten, Einblicke und Eindrücke von Gleichaltrigen aus erster Hand zu gewinnen.</p>
<p>______</p>
<p>Quelle: BIBB Pressemitteilung vom 02.06.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigende Zahl ausgegrenzter Jugendlicher</title>
		<link>http://www.hiba.de/blog/?p=387</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeits- und Ausbildungsmarktpolititk]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hiba.de/blog/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Gravierende Probleme für ausgegrenzte Jugendliche in Deutschland
In Deutschland leben über 130.000 &#8220;unverbundene&#8221; Jugendliche im Alter zwischen 17 und 19 Jahren &#8211; Tendenz steigend.

Sie erhalten keine ausreichende finanzielle und emotionale Unterstützung durch ihre Familie, besuchen nicht die Schule, gehen keiner Erwerbstätigkeit nach und haben keine dauerhaften Freundschaften.
Dies hat gravierende Folgeprobleme für die Jugendlichen und die Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gravierende Probleme für ausgegrenzte Jugendliche in Deutschland</strong></p>
<p>In Deutschland leben über 130.000 &#8220;unverbundene&#8221; Jugendliche im Alter zwischen 17 und 19 Jahren &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p><img class="size-full wp-image-395 alignnone" title="Silhouetten" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/silhouetten.jpg" alt="ausgegrenzte Jugendliche" width="400" height="300" /></p>
<p>Sie erhalten keine ausreichende finanzielle und emotionale Unterstützung durch ihre Familie, besuchen nicht die Schule, gehen keiner Erwerbstätigkeit nach und haben keine dauerhaften Freundschaften.<span id="more-387"></span></p>
<p>Dies hat gravierende Folgeprobleme für die Jugendlichen und die Gesellschaft. Viele unverbundene Jugendliche haben keinen schulischen und beruflichen Bildungsabschluss. Sie haben größere Schwierigkeiten, gesellschaftliche Regeln und Normen zu erlernen, so dass dauerhafte Ausgrenzung droht. Dies sind Ergebnisse einer Studie des ZEW in Mannheim.</p>
<p>Basierend auf Stichproben des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) zeigen die Untersuchungen des ZEW, dass die Anzahl unverbundener Jugendlicher in jüngster Zeit angestiegen ist. Im Zeitraum 2000 bis 2008 sind der Studie zufolge im Durchschnitt 13 Prozent der Jugendlichen in der Altergruppe der 17- bis 19-Jährigen (130.000 Jugendliche) unverbunden, mit zuletzt steigender Tendenz: So lag im Zeitraum 2006 bis 2008 der Anteil isolierter Jugendlicher in dieser Altersgruppe bei 17,7 Prozent.</p>
<p>Wichtige Ursachen der Unverbundenheit sind der Bildungshintergrund der Eltern, die familiären Verhältnisse, sowie die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die ökonometrischen Analysen bestätigen, dass die Wahrscheinlichkeit, zu einem Zeitpunkt im Alter zwischen 17 und 19 Jahren isoliert zu sein, um bis zu elf Prozent niedriger ist, wenn ein Elternteil einen Studienabschluss aufweist. Besitzt ein Elternteil einen Berufsabschluss sinkt dieses Risiko um sechs Prozent. Ist der oder die Jugendliche die ersten 15 Lebensjahre bei beiden Elternteilen aufgewachsen, ist das Risiko der Unverbundenheit um acht Prozent niedriger als bei Jugendlichen, die bei nur einem Elternteil aufwuchsen. Weiter deuten die Analysen daraufhin, das bei einer Zunahme der Arbeitslosigkeit um ein Prozent das Ausmaß der Unverbundenheit unter Jugendlichen im Folgejahr um 0,4 Prozent zunimmt.</p>
<p>&#8220;Unverbundenheit im Jugendalter kann mit vielfältigen Folgeproblemen einhergehen. Fällt die Familie als emotionale und finanzielle Stütze aus, drohen zu geringe Bildungsinvestitionen. Weitere schulische oder berufliche Prüfungen können deshalb in der Zukunft zu einer schwer überwindbaren Hürde werden&#8221;, sagt Friedhelm Pfeiffer, Bildungsökonom am ZEW und Autor der Studie. &#8220;Den Jugendlichen wird es außerdem schwerer fallen, die geschriebenen und ungeschriebenen Normen und Umgangsregeln der Gesellschaft einzuhalten. Um den drohenden Teufelskreis der Ausgrenzung zu durchbrechen, sind wirksame öffentliche Hilfen erforderlich, die bereits früh in der Kindheit der benachteiligten Jugendlichen ansetzen müssen&#8221;, so Pfeiffer.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.zew.de/publikation5639" target="_blank">http://www.zew.de/publikation5639</a><br />
Die vollständige Studie in englischer Sprache finden Sie im Internet</p>
<p>Quelle:<br />
Pressemitteilung Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) vom 25.05.2010<br />
aus IDW &#8211; <a href="http://www.idw-online.de" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a></p>
<p>Bild: © Barbara Eckholdt/ <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit</title>
		<link>http://www.hiba.de/blog/?p=374</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hiba.de/blog/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[DEICHMANN belohnt engagierte Initiativen gegen Jugendarbeitslosigkeit
mit einem Fördergeld von 100.000 Euro
Teilnehmen können alle Unternehmen, kirchliche Institutionen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Verbände sowie Schulen, die in den letzten 12 Monaten im eigenen Arbeitsumfeld außergewöhnliche Projekte, Ausbildungsplätze, Vollzeitstellen oder befristete Beschäftigungsverhältnisse geschaffen haben.
Insbesondere der Mittelstand und Initiativen von Schulen zum frühzeitigen Abbau oder zur Vermeidung von Benachteiligungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEICHMANN belohnt engagierte Initiativen gegen Jugendarbeitslosigkeit<br />
mit einem Fördergeld von 100.000 Euro</strong></p>
<p>Teilnehmen können alle Unternehmen, kirchliche Institutionen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Verbände sowie Schulen, die in den letzten 12 Monaten im eigenen Arbeitsumfeld außergewöhnliche Projekte, Ausbildungsplätze, Vollzeitstellen oder befristete Beschäftigungsverhältnisse geschaffen haben.</p>
<p><span id="more-374"></span>Insbesondere der Mittelstand und Initiativen von Schulen zum frühzeitigen Abbau oder zur Vermeidung von Benachteiligungen sind mit dem Wettbewerb angesprochen. Darüber hinaus werden auch schulische Präventivmaßnahmen gesucht, die außerhalb des Lehrplans durchgeführt werden und durch das Engagement der Veranstalter geprägt sind.</p>
<p>Ob Bewerbungstrainings, Projektarbeit in Unternehmen, die die Jugendlichen auf Situationen im Berufsleben vorbereitet oder Theaterstücke von und mit Schülern mit Migrationshintergrund und Sprachdefiziten &#8211; gesucht werden kreative Initiativen von Eltern und Lehrern, die den Schwächeren den Rücken stärken.</p>
<p>Die größten Chancen haben Initiativen, die bereits erste Erfolge nachweisen können. Ein besonderes Augenmerk richtet der Förderpreis auf Projekte, die sich bemühen auch wirtschaftlich zu handeln und sich nicht nur durch öffentliche Mittel finanzieren. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Politik und Wirtschaft.</p>
<p>Die Bewerbungsphase für den DEICHMANN-Förderpreis endet in diesem Jahr am 30. Juni 2010. Die Preisverleihung findet Anfang Oktober in Köln statt.</p>
<p>Weitere Infos unter: <strong><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/">http://www.deichmann-foerderpreis.de/</a></strong></p>
<p><strong>Bewerbungsbögen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/download/DMFP_Bewerbung_2010__.pdf">Berufliche      Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Initiativen</a></li>
<li><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/download/DMFP_Bewerbung_2010_Schulen.pdf">Schulische      Präventivmaßnahmen</a></li>
</ul>
<p><strong>Wettbewerbsbüro: </strong><br />
P.U.N.K.T. PR GmbH<br />
Stichwort Deichmann-Förderpreis<br />
Theodorstraße 41a<br />
22761 Hamburg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DGB und BDA für mehr Ausbildungsplätze</title>
		<link>http://www.hiba.de/blog/?p=367</link>
		<comments>http://www.hiba.de/blog/?p=367#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeits- und Ausbildungsmarktpolititk]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hiba.de/blog/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schön zu lesen, das der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Arbeitgeberverband auch mal einer Meinung sein können. Gemeinsam fordern sie die Betriebe auf, mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Dazu haben sie eine gemeinsame Erklärung abgegeben.
Michael Sommer sagt zur Vorstellung der Erklärung: „Die jungen Menschen dürfen nicht zu  den Verlierern der Krise  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schön zu lesen, das der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Arbeitgeberverband auch mal einer Meinung sein können. Gemeinsam fordern sie die Betriebe auf, mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Dazu haben sie eine gemeinsame Erklärung abgegeben.</p>
<p>Michael Sommer sagt zur Vorstellung der Erklärung: „Die jungen Menschen dürfen nicht zu  den Verlierern der Krise  werden. Ihre Zukunftsperspektiven dürfen nicht von  konjunkturellen  Schwankungen abhängen. Sie brauchen eine gute Ausbildung.  Deshalb haben  sich BDA und DGB darauf verständigt, dass künftig mehr Betriebe   ausbilden müssen.&#8221;<span id="more-367"></span></p>
<p>In der Erklärung heißt es, &#8220;BDA und DGB treten gemeinsam dafür ein, alle Anstrengungen zur Beschäftigungssicherung zu unternehmen. Das ist nicht nur im Sinne der Beschäftigten, sondern auch elementares<br />
Interesse der Betriebe.&#8221;</p>
<p>Was mich dabei besonders freut ist die Tatsache, dass auch die Berufsausbildung für benachteiligte Personengruppen ausdrücklich gefordert wird. Dazu sollen die vorhandenen Angebote ausgebaut und in Regelangebote überführt werden.</p>
<p>&#8220;Unser Ziel ist, Berufsorientierung über einzelne Modellprojekte hinaus<br />
nachhaltig und flächendeckend zu verankern. Zudem sollen ausbildungsbegleitende Hilfen zu einem Regelangebot für die Betriebe ausgebaut werden.&#8221;</p>
<p>Den vollständigen Text der Erklärungkönnen Sie hier als PDF-Datei herunterladen:<a href="https://www.dgb.de/themen/++co++8a43723e-415a-11df-4ab3-00188b4dc422"> Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven sichern</a></p>
<p>Quelle: DGB Pressemitteilung vom 06.04.2010</p>
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		<title>Medienkomptenz und Ausschreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial und beruflich integrieren - Ideen und Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausschreibungen der Agentur für Arbeit stehen an. Wichtig ist, sich von den Konkurrenten positiv abzuheben und eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anzubieten um die Ausschreibung zu gewinnen.
Die Vermittlung von IT- und Medienkompetenz, wird bei den Ausschreibungen wieder eine wichtige Rolle spielen. Hier lohnt es sich für die Träger auf die Angebote von qualiboXX zurückzugreifen. 
Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibungen der Agentur für Arbeit stehen an. Wichtig ist, sich von den Konkurrenten positiv abzuheben und eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anzubieten um die Ausschreibung zu gewinnen.</p>
<p>Die <strong>Vermittlung von IT- und Medienkompetenz</strong>, wird bei den Ausschreibungen wieder eine wichtige Rolle spielen. Hier lohnt es sich für die Träger auf die Angebote von qualiboXX zurückzugreifen. <span id="more-355"></span></p>
<p>Dieses Portal für Berufsvorbereitung und Ausbildungsförderung bietet zum Einen die Möglichkeit kostenlos eine komplette Lernumgebung für die Jugendlichen einzurichten. Dort können Lernprogramme bearbeitet werden und auch die Möglichkeiten des Web 2.0, beispielsweise, Wiki, Blog, Forum und Chat, können unter pädagogischen Anleitung erprobt und eingesetzt werden.</p>
<p>Zum Anderen, bietet es dem pädagogischen Personal die Möglichkeit sich in Interessengruppen bundesweit zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p>qualiboXX ist ein Projekt von Schulen ans Netz e. V. und wird kostenlos angeboten. Weitere Infos unter <a href="http://www.qualiboxx.de" target="_blank">www.qualiboxx.de</a></p>
<p><strong>Qualität auch beim Personal</strong><br />
Die Beschäftigten wünschen sich, dass ihre Träger vernünftige  Gehälter kalkulieren. Zum Schutz vor Dumpinglöhnen ist ein Mindestlohn  immer noch in der Diskussion. Leider gibt es immer noch Anbieter, die  die Vergütung noch unterhalb dieser geplanten Mindestlöhnen kalkulieren.  Aber nur wer erfahrenes und zufriedenes Personal hat, kann eine gute  Qualität in der Betreuung der Teilnehmer/innen gewährleisten.</p>
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		<title>Erfolgreicher Abschluss als Online-Tutor/in</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial und beruflich integrieren - Ideen und Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zufriedene Gesichter beim Abschluss des zweiten Durchgangs der
Qualifizierung zur Online-Tutorin / zum Online-Tutor.
Fünfzehn Mitarbeiter/innen verschiedener Träger der Benachteiligtenförderung haben sich erfolgreich für die Durchführung von Blended-Learning Seminaren in qualiboXX qualifiziert.

Das Seminar wurde von hiba im Auftrag von &#8220;Schulen ans Netz e. V.&#8221; durchgeführt. Die Seminarteilnehmer/innen bearbeiteten sechs Lern-Module und erprobten dabei  die Werkzeuge von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_353" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-353" title="04032010108_07" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/04032010108_07.jpg" alt="Erfolgreiche Tutor/innen" width="300" height="227" /><p class="wp-caption-text">Erfolgreiche Tutor/innen</p></div>
<p>Zufriedene Gesichter beim Abschluss des zweiten Durchgangs der<br />
<strong>Qualifizierung zur Online-Tutorin / zum Online-Tutor</strong>.</p>
<p>Fünfzehn Mitarbeiter/innen verschiedener Träger der Benachteiligtenförderung haben sich erfolgreich für die Durchführung von Blended-Learning Seminaren in <a href="http://www.qualiboxx.de" target="_blank">qualiboXX</a> qualifiziert.</p>
<p><span id="more-338"></span></p>
<p>Das Seminar wurde von hiba im Auftrag von &#8220;Schulen ans Netz e. V.&#8221; durchgeführt. Die Seminarteilnehmer/innen bearbeiteten sechs Lern-Module und erprobten dabei  die Werkzeuge von qualiboXX.</p>
<p>Ziel der Qualifizierung war:</p>
<ul>
<li>sich mit Aufgaben  und Rollen von Online-Tutoring vertraut werden</li>
<li>den didaktischen Aufbau eines Online-Tutoring kennen zu lernen</li>
<li>Sicherheit im Umgang mit Online-Werkzeugen (z.B. auf quliboXX)  erlangen</li>
<li>Konzept eines Online-Lernangebotes erarbeiten</li>
</ul>
<p>Das diese Ziele erreicht wurden bestätigte die Teilnehmerin mit folgenden Aussagen:</p>
<p>&#8220;Meine Erwartungen in Bezug auf den  Lernprozess sind absolut erfüllt  worden. Ich habe selten ein Seminar  besucht, das mein Wissen in diesem  Maße so erweitert hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Für mich war dieses Seminar eine Bereicherung in meinem beruflichen  Alltag. Ich habe viel Neues gelernt, das nun darauf wartet, umgesetzt zu  werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das Seminar erforderte über einen Zeitraum von ca. 4 Monaten eine  intensive Mitarbeit. Das  Seminar hat für mich einen großen Lernzuwachs gebracht. Insgesamt  hat das Seminar eine hohe Qualität.&#8221;</p>
<p>&#8220;Inhaltlich wurde meine Erwartungen übertroffen. Neben der Organisation  von Blended Learning Seminaren wird auf Methodik und Didaktik großer  Wert gelegt. Das ist mir das wichtigste.&#8221;</p>
<p>&#8220;Insgesamt ein großes Lob an die Entwickler dieses Seminarkonzepts.&#8221;</p>
<p>Das Seminar wir im September ein weiteres Mal angeboten. Weitere Informationen finden sie <a href="http://www.hiba.de/fortbildung/2010/seminare/hs-042-10.htm" target="_blank">hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Es gibt 349 Ausbildungsberufe, die meisten auch für Frauen, also was möchtest Du lernen, Verkäuferin oder Friseurin?</title>
		<link>http://www.hiba.de/blog/?p=320</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial und beruflich integrieren - Ideen und Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Witz sollte eigentlich der Vergangenheit angehören, doch auch 2009 zeigt sich, die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge konzentrieren sich auf nur wenige Ausbildungsberufe. Besonders stark ausgeprägt ist die Konzentration bei jungen Frauen.
Ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge entfällt auf nur vier  Berufe, drei Viertel aller Abschlüsse auf lediglich 23 Berufe.  „Spitzenreiter“ bei den weiblichen Auszubildenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Witz sollte eigentlich der Vergangenheit angehören, doch auch 2009 zeigt sich, die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge konzentrieren sich auf nur wenige Ausbildungsberufe. Besonders stark ausgeprägt ist die Konzentration bei jungen Frauen.</p>
<p>Ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge entfällt auf nur vier  Berufe, drei Viertel aller Abschlüsse auf lediglich 23 Berufe.  „Spitzenreiter“ bei den weiblichen Auszubildenden ist die  Einzelhandelskauffrau (mit 17.733 Neuabschlüssen), gefolgt von der  Verkäuferin (16.989), der Bürokauffrau (15.345) und der Medizinischen  Fachangestellten (14.121).</p>
<div id="attachment_330" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-330" title="Wappenbaum" src="http://www.hiba.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/P1090585-300x225.jpg" alt="Wappenbaum" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Wappenbaum</p></div>
<p>95 % aller Neuabschlüsse innerhalb der „Top 25“-Berufe bei jungen Frauen kommen aus dem Dienstleistungssektor. Anders ausgedrückt: Unter den 25 von weiblichen Auszubildenden am stärksten besetzten Berufen sind allein 21 Dienstleistungsberufe. Lediglich ein Beruf taucht in der „Hitliste“ der jungen Frauen auf, der stärker technische Ausbildungsinhalte aufweist: die Mediengestalterin Digital und Print – auf dem 21. Platz. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“ unter <a href="http://www.bwp-zeitschrift.de" target="_blank">www.bwp-zeitschrift.de</a></p>
<p>Quelle: BIBB Pressemitteilung     41/2009 vom 03.12.2009<br />
Bildnachweis: © Dieter Schütz / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
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