Geschrieben am 9. März 2010 von emichel

Zufriedene Gesichter beim Abschluss des zweiten Durchgangs der
Qualifizierung zur Online-Tutorin / zum Online-Tutor.
Fünfzehn Mitarbeiter/innen verschiedener Träger der Benachteiligtenförderung haben sich erfolgreich für die Durchführung von Blended-Learning Seminaren in qualiboXX qualifiziert.
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Geschrieben am 9. Februar 2010 von emichel
Dieser Witz sollte eigentlich der Vergangenheit angehören, doch auch 2009 zeigt sich, die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge konzentrieren sich auf nur wenige Ausbildungsberufe. Besonders stark ausgeprägt ist die Konzentration bei jungen Frauen.
Ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge entfällt auf nur vier Berufe, drei Viertel aller Abschlüsse auf lediglich 23 Berufe. „Spitzenreiter“ bei den weiblichen Auszubildenden ist die Einzelhandelskauffrau (mit 17.733 Neuabschlüssen), gefolgt von der Verkäuferin (16.989), der Bürokauffrau (15.345) und der Medizinischen Fachangestellten (14.121).

Wappenbaum
95 % aller Neuabschlüsse innerhalb der „Top 25“-Berufe bei jungen Frauen kommen aus dem Dienstleistungssektor. Anders ausgedrückt: Unter den 25 von weiblichen Auszubildenden am stärksten besetzten Berufen sind allein 21 Dienstleistungsberufe. Lediglich ein Beruf taucht in der „Hitliste“ der jungen Frauen auf, der stärker technische Ausbildungsinhalte aufweist: die Mediengestalterin Digital und Print – auf dem 21. Platz. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert.
Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“ unter www.bwp-zeitschrift.de
Quelle: BIBB Pressemitteilung 41/2009 vom 03.12.2009
Bildnachweis: © Dieter Schütz / PIXELIO
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Geschrieben am 7. Februar 2010 von emichel

Grafik anklicken für größere Darstellung.
Gelesen in: Böckler impuls 1/2010 – Url: www.boecklerimpuls.de
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Geschrieben am 2. Februar 2010 von emichel
Bildungsprämie: 10.000ster Prämiengutschein ausgegeben
“Das Interesse an Weiterbildung nimmt erfreulich zu.” Mit diesen Worten kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Ausgabe des zehntausendsten Prämiengutscheines, mit dem die Bundesregierung die individuelle berufliche Weiterbildung fördert. Schavan weiter: “Es ist ein gutes Zeichen, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger die wachsende Bedeutung der Weiterbildung erkennen – und die Bundesregierung hilft dabei, den Weiterbildungswunsch auch zu realisieren.” Dies sei ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Bildungsrepublik.
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Geschrieben am 12. Januar 2010 von emichel
Jugendliche, die eine staatlich geförderte Ausbildung absolvieren, haben später schlechtere Chancen am Arbeitsmarkt als nach einer betrieblichen Ausbildung. Das schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und bezieht sich dabei auf eine Studie zum ostdeutschen Ausbildungsmarkt des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle an der Saale.
Gelesen im G.I.B.-Newsletter Nr. 200. Den vollständigen Artikel finden Sie hier
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Geschrieben am 7. Januar 2010 von emichel
Eine Studie zur wirtschaftlichen Lage der Beschäftigten in der Weiterbildung macht deutlich, wie schwierig die Situation für viele der rund 650.000 Lehrenden aktuell einzuschätzen ist. Unter ihnen sind noch nicht einmal 15 Prozent auf sozialversicherungspflichtiger Basis beschäftigt. Viele Lehrende müssen, um ein existenzsicherndes Einkommen zu erwirtschaften, mehrere Vertragsverhältnisse eingehen. [mehr ... »]
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Geschrieben am 5. Januar 2010 von emichel
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009: Stärkster Anstieg seit 14 Jahren
679 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2009 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 3,3 % und damit deutlich mehr als im vorangegangenen Jahr mit 2,0 % (siehe Schaubild 1 in dieser PDF-Datei). [mehr ... »]
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Geschrieben am 31. Dezember 2009 von emichel
Medienkompetenz ist ein schillernder Begriff, unter dem jeder etwas anderes versteht.
“Eltern benötigen sie, wenn es um die Erziehung und Begleitung ihrer Kinder geht. Schüler(innen), Auszubildende und Studierende brauchen sie, da das Lehren und Lernen immer häufiger neue mediale Wege geht. Arbeitnehmer(innen) benötigen sie bei der Jobsuche und später am Arbeitsplatz. [mehr ... »]
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Geschrieben am 12. November 2009 von fpeltzer
Soeben ist die völlig überarbeitete Neuauflage unseres “Renners” “Maria hat Recht!” erschienen.
Lang erwartet, endlich lieferbar!

Zum Inhalt:
Im vorliegenden Buch werden eine Vielzahl von bedeutsamen Begriffen aus der Rechtslehre in die fiktive Geschichte der Maria Breit eingebettet. Maria wird in Zeitabschnitten ihres Lebens, beginnend mit dem Zeitpunkt der Geburt “beobachtet” – immer unter dem Gesichtspunkt des geltenden aktuellen Rechts. So, wie jeder Mensch einzelne Lebensabschnitte erlebt, wird die Geschichte der Maria in Lebensbereiche gegliedert.
Zunächst erfährt Maria, dass sie mit zunehmendem Alter, auf der Basis verschiedener Rechtsgrundlagen unserer staatlichen Rechtsordnung, d.h. gemäß Gesetzen und Verordnungen und individuell “geschaffener” Rechtsgrundlagen wie Verträgen, immer mehr rechtliche Kompetenz erwirbt. In vielen Fällen wird auf Paragrafen in einzelnen Rechtsgrundlagen, auf Kommentare zu verschiedenen Gesetzen und auf diverse Stellen in der angegebenen Fachliteratur verwiesen. Die in den Text eingebetteten Schaubilder sollen dazu beitragen, dass sich der Leser und die Leserin rechtliche Zusammenhänge besser einprägen kann. Im Text sind an verscheidenen Stellen besonders ausgewählte Urteile verarbeitet. Sie sollen verdeutlichen, welch interessante und ausgefallene Gegebenheiten vor Gericht verhandelt werden.
Die in den Text eingebetteten Schaubilder sollen dazu beitragen, dass sich der Leser und die Leserin rechtliche Zusammenhänge besser einprägen kann. Im Text sind an verschiedenen Stellen besonders ausgewählte Urteile verarbeitet. Sie sollen verdeutlichen, welch interessante und ausgefallenen Gegebenheiten vor Gericht verhandelt werden.
Bestellen können Sie “Maria hat Recht” ab sofort in unserem Shop für 19,90 Euro zzgl. Versandkosten.
Rechtssprechung unterliegt einer steten Wandlung und aktuelle Gerichtsurteile erklären wie Recht tatsächlich angewandt wird.
Deswegen haben wir für Sie die Internetseite “Maria hat Recht!” angelegt, auf der Sie sich über aktuelle Änderungen und Gerichtsurteile informieren können.
Werner Hau
Maria hat Recht!
hiba verlag
2. überarbeitete Auflage 2009
ISBN 978-3-89751-027-2
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Geschrieben am 12. November 2009 von emichel
Die Vorbereitungen für den Druck des Fortbildungsprogramms 2010 sind abgeschlossen.
Die ersten Seminare aus 2010 sind bereits im Internet veröffentlicht, und können ab sofort gebucht werden.
Die noch fehlenden Seminare werden nach und nach eingepflegt. Es lohnt sich also, hier regelmäßig vorbeizuschauen: FoPro 2010
Hier haben Sie auch die Möglichkeit das gedruckte Programm kostenlos zu bestellen.
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